Verifizierte Identitätsattribute
Alter, Wohnsitz, Vertretungsbefugnis, Organisationsrolle oder Berechtigung werden als Attribute geprüft, ohne unnötige Dokumente offenzulegen.
Eine vertrauenswürdige Plattform für Behörden, öffentliche Einrichtungen und regulierte Organisationen: digitale Identitäten prüfen, Rollen verwalten, Einwilligungen dokumentieren, Verfahren absichern und Nachvollziehbarkeit herstellen.
Adaptive Prüfung nach Rolle, Gerät, Standortsignal und Verfahrenskontext.
Revisionssichere Ereigniskette für Kontrollen, Auskunft und Sicherheitsanalyse.
Die Plattform trennt Identitätsnachweis, Attributfreigabe, Rollenprüfung und Verfahrenszugriff. Dadurch können Behörden und Organisationen sicher arbeiten, während Bürgerinnen und Bürger die Kontrolle über die weitergegebenen Informationen behalten.
Alter, Wohnsitz, Vertretungsbefugnis, Organisationsrolle oder Berechtigung werden als Attribute geprüft, ohne unnötige Dokumente offenzulegen.
Zugriffe werden dynamisch aus Rolle, Zweck, Verfahren, Zuständigkeit und aktueller Risikobewertung abgeleitet.
Einwilligungen, gesetzliche Zwecke und Widerrufe werden verständlich angezeigt und im Audit-Trail nachvollziehbar protokolliert.
Standardisierte Konnektoren verbinden Identitätsprüfung mit Akten, Portalen, Registern und bestehenden Verwaltungsprozessen.
Auswertungen zeigen Prozessengpässe, ungewöhnliche Zugriffsmuster, offene Prüfungen und Qualität der Attributquellen.
Alle kritischen Ereignisse werden zeitlich geordnet, exportierbar und prüfbar geführt, inklusive Verantwortlichkeit und Zweck.
Identity for Digital Governance ist als Steuerungsebene gedacht: Sie liegt zwischen Bürgerzugang, Organisationsidentität, Fachverfahren und Audit. Jede Entscheidung wird begründet, minimiert und protokolliert.
Das Fachverfahren fordert nur jene Attribute an, die für den konkreten Zweck erforderlich sind.
Die Plattform validiert Quelle, Integrität, Gültigkeit, Widerruf und Vertrauensniveau.
Rolle, Zweckbindung, Zuständigkeit, Risiko und Verfahrensstatus werden gemeinsam bewertet.
Bürgerinnen, Bürger und Organisationen sehen, welche Attribute wofür verwendet werden.
Alle relevanten Ereignisse werden manipulationserschwerend, exportierbar und prüfbar dokumentiert.
Die Plattform zeigt nicht nur Funktionen, sondern auch Verantwortlichkeiten: Datenschutz, Zugriffskontrolle, Barrierefreiheit, Incident Response, Protokollierung und Berichtswesen sind als eigene Steuerungsbereiche angelegt.
| Kontrollbereich | Zweck | Operativer Nachweis | Statuslogik |
|---|---|---|---|
| Identity AssuranceVertrauensniveau der Identitätsquelle | Verhindert unsichere oder ungeeignete Identitätsnachweise in sensiblen Verfahren. | Quelle, Aussteller, Gültigkeit, Widerrufsstatus, Prüfergebnis. | automated |
| Purpose BindingZweckgebundene Verarbeitung | Stellt sicher, dass Attribute nicht außerhalb des dokumentierten Zwecks genutzt werden. | Zweck-ID, Verfahren, gesetzliche Grundlage oder Einwilligung. | required |
| Administrative OversightVier-Augen- und Sonderfreigaben | Reduziert Missbrauch bei Sonderfällen, Eskalationen und sensiblen Rollenänderungen. | Begründung, Freigebende, Zeitstempel, Ablaufdatum. | reviewable |
| Audit ExportPrüf- und Auskunftsfähigkeit | Ermöglicht interne Revision, Datenschutzanfragen und externe Prüfungen. | Signierte Exportpakete, Filter nach Fall, Person, Rolle und Zeitraum. | exportable |
Digitale Governance scheitert oft nicht an einem einzelnen Login, sondern an Rollen, Zuständigkeiten und Nachvollziehbarkeit. Die Plattform trennt Ansichten bewusst nach Verantwortungsbereich.
Selbstbestimmte Identitätsfreigabe und verständliche Einsicht in laufende Verfahren.
Fallbezogene Identitätsprüfung, Zuständigkeitslogik und sichere Bearbeitung.
Kontrollierte Einsicht für Revision, Datenschutz, Compliance und Sicherheitsanalysen.
Technische Steuerung für Integrationen, Policies, Incident Response und Betrieb.
Alle verpflichtenden und vertrauensbildenden Informationen sind als strukturierte Dialoge eingebunden. Die Inhalte sind fachlich vorbereitet, müssen für den Produktivbetrieb aber mit den echten Betreiberangaben, Verträgen und technischen Details finalisiert werden.
Das Onboarding prüft Organisationsrolle, rechtliche Grundlage, technische Integrationsfähigkeit und Sicherheitsanforderungen. Danach wird ein kontrollierter Mandant mit Rollen, Policies und Auditbereich eingerichtet.
[Musterbetreiber GmbH]
[Straße Hausnummer]
[PLZ Ort], Österreich
E-Mail: office@idig.at
Telefon: +43 1 000 00 00
Rechtsform: [GmbH / Verein / Einzelunternehmen / Körperschaft öffentlichen Rechts]
Firmenbuchnummer: [FN 000000 x]
Firmenbuchgericht: [Handelsgericht Wien / zuständiges Gericht]
UID-Nummer: [ATU00000000]
Entwicklung, Betrieb und Bereitstellung digitaler Identitäts-, Zugriffs-, Audit- und Governance-Lösungen für öffentliche Einrichtungen, regulierte Organisationen und vertrauenswürdige digitale Verwaltungsprozesse.
Zuständige Aufsichtsbehörde: [zuständige Bezirksverwaltungsbehörde / Magistrat / Fachaufsicht]
Kammerzugehörigkeit: [Wirtschaftskammer Österreich, Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT / zutreffende Kammer]
Anwendbare gewerbe- oder berufsrechtliche Vorschriften: [z. B. Gewerbeordnung, abrufbar über ris.bka.gv.at]
Blattlinie: Diese Website informiert über digitale Identitätsinfrastruktur, vertrauenswürdige Verwaltungsprozesse, Zugriffskontrolle, Datenschutz, Barrierefreiheit, Auditierbarkeit und Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit digitaler Governance.
Vertretungsbefugte Person(en): [Name und Funktion]
Beteiligungsverhältnisse: [falls nach Mediengesetz erforderlich ergänzen]
Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann dennoch keine Gewähr übernommen werden. Verweise auf externe Websites liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereichs; für deren Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.
Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist:
[Musterbetreiber GmbH], [Adresse], Österreich
E-Mail: privacy@idig.at
Datenschutzkontakt oder Datenschutzbeauftragte/r, sofern bestellt: [Name / Funktion / Kontakt].
Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur, soweit dies für den Betrieb der Website, die Bearbeitung von Anfragen, die Bereitstellung der Plattform, die Erfüllung rechtlicher Pflichten, die Sicherheit der Systeme oder die Durchführung vertraglicher bzw. vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. Die Verarbeitung erfolgt nach den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit, Transparenz, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung, Integrität und Vertraulichkeit.
Beim Aufruf der Website können technisch notwendige Zugriffsdaten verarbeitet werden, insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene URL, Referrer, User-Agent, HTTP-Statuscode und übertragene Datenmenge. Diese Daten dienen der Auslieferung der Website, der Fehleranalyse, der Missbrauchserkennung und der Systemsicherheit.
Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO an einem sicheren, stabilen und nachvollziehbaren Betrieb. Speicherdauer: [z. B. 14 Tage / konkrete Logrotate- und Archivierungsfrist eintragen], sofern keine längere Aufbewahrung zur Abklärung von Sicherheitsvorfällen erforderlich ist.
Wenn Sie eine Zugangsanfrage senden, verarbeiten wir die von Ihnen angegebenen Daten, etwa Name, E-Mail-Adresse, Organisation, Rolle und Nachricht. Zweck ist die Prüfung und Bearbeitung Ihrer Anfrage, die Kommunikation mit Ihnen und gegebenenfalls die Vorbereitung eines Plattformzugangs.
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für vorvertragliche Maßnahmen bzw. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für berechtigte Interessen an strukturierter Kommunikation und Zugangskontrolle. Speicherdauer: [konkrete Frist ergänzen, z. B. 12 Monate nach Abschluss der Anfrage, sofern keine gesetzlichen Pflichten bestehen].
Im produktiven Plattformbetrieb können je nach Mandant und Rechtsgrundlage Identitätsattribute, Rolleninformationen, Organisationszugehörigkeiten, Authentifizierungsereignisse, Einwilligungen, Widerrufe, Protokolldaten, technische Sicherheitsereignisse und fallbezogene Zugriffsnachweise verarbeitet werden.
Der konkrete Umfang hängt vom angebundenen Verfahren, vom Mandanten, von gesetzlichen Zuständigkeiten und von den freigegebenen Attributen ab. Es gilt das Prinzip der Datenminimierung: Es sollen nur jene Attribute verarbeitet werden, die für den jeweiligen Zweck erforderlich sind.
Die öffentliche Informationsseite ist darauf ausgelegt, ohne Werbe-Tracking, ohne Social-Media-Pixel und ohne Analyse-Cookies zu funktionieren. Technisch notwendige Cookies oder Session-Speicher können im Login- und Plattformbereich erforderlich sein, etwa zur sicheren Anmeldung, Sitzungsverwaltung, CSRF-Abwehr oder Spracheinstellung.
Falls künftig Analyse-, Karten-, Video-, CDN- oder Drittanbieter-Dienste eingebunden werden, wird diese Erklärung vorab angepasst und, sofern erforderlich, eine Einwilligung eingeholt.
Personenbezogene Daten können an technische Dienstleister übermittelt werden, soweit dies für Hosting, Betrieb, Wartung, E-Mail-Kommunikation, Sicherheit, Backup oder Support erforderlich ist. Mit Auftragsverarbeitern werden geeignete Vereinbarungen gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen.
Konkrete Empfänger: [Hosting-Provider], [E-Mail-Provider], [Security-/Monitoring-Dienstleister], [weitere Dienstleister ergänzen]. Eine Übermittlung in Drittländer findet nur statt, wenn die Voraussetzungen der DSGVO erfüllt sind.
Sie haben nach Maßgabe der DSGVO das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch sowie Widerruf erteilter Einwilligungen. Zur Ausübung Ihrer Rechte kontaktieren Sie uns unter privacy@idig.at.
Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen Datenschutzrecht verstößt, können Sie sich bei der Österreichischen Datenschutzbehörde beschweren.
Wir setzen technische und organisatorische Maßnahmen ein, um personenbezogene Daten gegen unbefugten Zugriff, Verlust, Veränderung und Missbrauch zu schützen. Dazu zählen insbesondere rollenbasierte Zugriffskontrollen, Protokollierung, Verschlüsselung, sichere Entwicklungsprozesse, Backups und regelmäßige Überprüfung sicherheitsrelevanter Einstellungen.
Wir möchten diese Website und die Plattformfunktionen möglichst barrierefrei zugänglich machen. Ziel ist eine Umsetzung nach den international anerkannten Web Content Accessibility Guidelines und den europäischen Anforderungen an barrierefreie digitale Dienste.
Stand dieser Erklärung: 08.05.2026
Geltungsbereich: Öffentliche Website und grundlegende Plattformoberfläche von Identity for Digital Governance.
Diese Oberfläche wurde mit Fokus auf semantische HTML-Struktur, Tastaturbedienbarkeit, sichtbare Fokuszustände, ausreichende Kontraste, reduzierte Bewegung bei Systemeinstellung, verständliche Link- und Buttontexte sowie responsive Darstellung erstellt.
Angestrebter Zielstandard: WCAG 2.2 AA bzw. EN 301 549-orientierte Umsetzung. Eine vollständige externe Prüfung wurde für diese statische Vorlage noch nicht dokumentiert.
Wenn Ihnen Barrieren auffallen oder Sie Informationen in einer anderen zugänglichen Form benötigen, kontaktieren Sie uns bitte:
E-Mail: accessibility@idig.at
Telefon: +43 1 000 00 00
Bitte beschreiben Sie die betroffene Seite, das Problem, das verwendete Gerät bzw. Hilfsmittel und eine Kontaktmöglichkeit für Rückfragen.
Sollten Sie mit der Antwort auf Ihr Barrierefreiheitsfeedback nicht zufrieden sein, können Sie sich an die zuständige Stelle nach dem anwendbaren Barrierefreiheitsrecht wenden. Die konkret zuständige Stelle ist abhängig von Betreiberart, Sitz und Dienstleistungsangebot und wird im Produktivbetrieb hier ergänzt.
Identity for Digital Governance ist als sicherheitskritische Plattform für digitale Identitäten, Zugriffsentscheidungen, Audit-Trails und behördennahe Prozesse konzipiert. Der Sicherheitsbericht soll transparent machen, welche Schutzmaßnahmen vorgesehen sind und wie Sicherheitsereignisse behandelt werden.
Administrative Aktionen, Authentifizierungsereignisse, Rollenänderungen, Attributzugriffe, Policy-Entscheidungen und sicherheitsrelevante Fehler werden protokolliert. Auditdaten sollen gegen nachträgliche Veränderung geschützt, zweckgebunden ausgewertet und nach definierten Aufbewahrungsfristen gelöscht oder archiviert werden.
Sicherheitsupdates werden nach Kritikalität bewertet und priorisiert eingespielt. Für externe Meldungen ist ein Responsible-Disclosure-Prozess vorgesehen:
E-Mail für Sicherheitsmeldungen: security@idig.at
Bitte senden Sie keine personenbezogenen Echtdaten und keine öffentlich ausnutzbaren Details, bevor ein sicherer Kommunikationskanal vereinbart wurde.
Bei einem Sicherheitsvorfall werden betroffene Systeme isoliert, Logs gesichert, Auswirkungen bewertet, Verantwortliche informiert und erforderliche Meldungen vorbereitet. Falls personenbezogene Daten betroffen sind, erfolgt die Bewertung nach den datenschutzrechtlichen Meldepflichten und internen Eskalationsregeln.
Öffentlicher Status: Keine bestätigten produktiven Sicherheitsvorfälle für diese statische Vorlage dokumentiert.
Geplante Prüfungen: Code Review, Dependency Scan, Konfigurationsprüfung, Backup-Recovery-Test, rollenbasierter Zugriffstest und Penetrationstest vor Produktivbetrieb.
Zertifizierungen: [z. B. ISO 27001, BSI C5, SOC 2 oder andere Nachweise ergänzen, falls tatsächlich vorhanden]. Nicht vorhandene Zertifizierungen sollten nicht behauptet werden.